Monika Kaiblinger - Galerie Kunsthaus Frenzel
 

Monika Kaiblinger

Biografie

Malerei und Tanz  -   mit  diesen beiden Berufungen hat Monika Kaiblinger eine Lebensform gefunden, bei der eines ins andere greift, Ausdrucksweisen, die sich gegenseitig ergänzen und befruchten.
Monika Kaiblinger studierte Malerei am Lehrstuhl für Kunsterziehung an der Universität München, wo sie dann auch einen Lehrauftrag für Malerei bekam. Sie entschied sich jedoch für die Laufbahn als freischaffende Malerin und machte dies zu ihrem Lebensziel – und den Tanz.
Ihre Bilder sind sehr „bewegt“ und authentisch.
Sie sind nicht Konstruktionen fiktiver Geschehnisse, sie sind gelebtes, gemaltes Leben, zusammengefaßt und verdichtet wie ein Tagebuch.
Die Künstlerin ist eine positive, lebensbejahende Malerin, die in ihren Bildern das Fröhliche, das Sinnliche und  Lustvolle ausdrückt. Meist sind es Frauen: tanzende Frauen, lachende Frauen, verführerisch, offenherzig –oder stumme Frauen, versteckt, scheu, lauernd, beobachtend.
Unkontrollierbar ist ihre Technik, wenn sie mit ihren unruhigen, hektischen Pinselhieben bereits Erarbeitetes immer wieder übermalt und verändert, und sich mit der Leinwand auf einen erbitterten Kampf einläßt.
Monika Kaiblingers Bilder leben durch eine dynamische und optimistische Farbigkeit: lustvolle Farben, die sich nicht selten zu furiosen, fast exzessiven Farborgien steigern, aber trotz ihrer konkurrierenden Kraft immer in Harmonie nebeneinander stehen.   

Arbeiten:

Rotlicht
(16-557) 100×130cm
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Queen of Dope
(16-529) 75×175cm
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Salomons Last Dance
(16-528) 120×160cm
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Dancing Girls 2
(16-494) 120×160cm
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Burlesque
(16-489) 110×145cm
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Dancing Girls 1
(16-445) 120×160cm
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Heat Wave
(16-423) 120×160cm
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Nero
(16-416) 112×145cm
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Exotic Fruits
(16-410) 80×100cm
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After Dinner
(16-399) 120×160cm
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Pussycat
(16-360) 100×130cm
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